Geschichte
Im Gasthof am Riedl können Sie sich getrost niederlassen, hier hat die Gastlichkeit schon Tradition.
Als "Riedl" bezeichnet man umgangssprachlich auch einen Hügel. Daher stammt wohl der Name des Gasthofes, der nun schon beinahe so lange besteht wie der Gasthof selbst.
1696
wurde der heutige Gasthof erstmals offiziell als Postwirtshaus erklärt. 1852 schätzte schon Kaiser Franz Josef die Gastlichkeit des Gasthofes - auf seinem Weg nach Bad Ischl kehrte er beim "Riedlwirt" ein.
1853
Ein Jahr später, am 13. August 1853 sorgte - damals noch nicht Kaiserin von Österreich - Sissi auf ihrem Weg zu Erzherzogin Sophie nach Bad Ischl, für Aufsehen in Koppl.
1936
Am 14. Februar 1936 kauften Josef und Amalia Putz aus Kuchl den Gasthof.
1953
begann ihr ältester Sohn, Josef, mit der Modernisierung des Gasthofes. So wurde 1963 die allseits bekannte Hendlstation eröffnet, sowie die Landwirtschaft eingestellt.
1966
wurde der damals revolutionäre große Saal gebaut.
1968
wurde mit dem Neubau der damals modernsten Gästezimmer von Koppl begonnen.
Bis heute wird noch nach dieser Philosophie gelebt.
1976
wurden die Nocksteinlifte gebaut, wo bis heute noch viele Salzburger ihre ersten Skiversuche wagen.
1983
übernahm Josef Putz jun. den Hof seines Vaters.
1996
brannte das Haupthaus bis auf den 1. Stock komplett ab. Seither hat der Gasthof einen großen Seminarraum und mehrere moderne Zimmer.
Heute führt Josef Putz mit seinen beiden Töchtern, Agnes und Maria, mit viel Liebe den Gasthof.

